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2. FREMDSPRACHE

Fachbereich Französisch: Mit der zweiten Fremdsprache zum allgemeinen Abi

StR Bertram Unger, Französisch-Lehrer

Eine zweite Fremdsprache zu erlernen ist ein möglicher Baustein im „Baukastensystem“ der Fach- und Berufsoberschule. Schlussendlich ist es so möglich bis zum allgemeinen Abitur zu gelangen ohne auf den fachpraktischen Schwerpunkt in der Ausbildung an einer beruflichen Schule verzichten zu müssen. Der Vorteil liegt eindeutig darin, dass sich die Schüler in der zweiten Fremdsprache auf freiwilliger Basis erproben können und nicht zu deren Wahl „gezwungen“ werden. Es ergeben sich durch das Wahlpflichtfach Französisch folgende Vorteile:

  • Wahlbaustein, der ein Studium in allen Fachbereichen (Jura, Medizin…) an einer Universität ermöglicht
  • Berufsbezug im Fremdsprachenunterricht
  • Relevanz der Fremdsprache für die spätere berufliche Tätigkeit: Frankreich ist einer der bedeutendsten wirtschaftlichen und politischen Partner Deutschlands
  • kein Notendruck, Erprobungsmöglichkeit
  • Beginn in der Jahrgangsstufe 12 ohne Vorkenntnisse: Noten werden auf einem separaten Blatt und nicht im regulären Zeugnis der Fachhochschulreife bescheinigt, die Französischnote zählt somit auch nicht zum Notendurchschnitt und schadet in keinem Fall.
  • Fortführung in der Jahrgangsstufe 13: die Schüler erhalten das Zeugnis der fachgebundenen Hochschulreife mit einem Durchschnitt ohne die Französischnote. Sie erhalten zusätzlich ein weiteres Zeugnis zur allgemeinen Hochschulreife mit der Französischnote (dieses Zeugnis erhalten Schüler ohne zweite Fremdsprache nicht). Somit können sich die Schüler auch hier durch Französisch nicht schlechter stellen.
  • Somit keine Benachteiligung gegenüber Schülern, die keine zweite Fremdsprache wählen, wegen Französisch kann man nicht „durchfallen“.
  • Keine abschließende Abiturprüfung, die Noten werden über Schulaufgaben und Stegreifaufgaben während des Schuljahres erbracht.
  • Kommunikativer und kompetenzorientierter Unterricht, so dass sich die Schüler später im Ausland leicht verständlich machen können. Tandemübungen und Rollenspiele (Themenbeispiele: Wohnungssuche, Abschluss Mietvertrag, Praktikum in einem Unternehmen, Schule und das französische Schulsystem, Wegbeschreibung)
  • Modernes berufsbezogenes Lehrwerk: Génération Pro (Klett Verlag)
  • Französisch wird auch an allen benachbarten Fach- und Berufsoberschulen angeboten, die auch mit demselben Lehrwerk arbeiten, sodass ein etwaiger Schulwechsel problemlos ist.

Noch ein Hinweis für Schüler/innen, die bereits Vorkenntnisse in Französisch haben:

Selbstverständlich dürfen auch Schüler im Kurs ihre Kenntnisse zwanglos auffrischen.

Außerdem verfügt die Schule über Praktikumsplätze an einer Kinderkrippe und an einem Kindergarten / Grundschule in Frankreich (Strasbourg). Im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung Sozialwesen können Schüler/innen an diesen Einrichtungen 2 bis 4 Wochen Auslandspraktikum absolvieren.

 

 

 

 

 
 
   
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